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Plastische Chirurgie

Gynäkomastie

xxxGynäkomastie
xxx Obsah
 
Lippenrotkorrektur

Beschreibung des Eingriffs:

Lippenkorrekturen (Lippenvergrößerung, -verkleinerung) gehören heutzutage zu den häufigsten ambulanten Operationen. Bei Bedarf einer Lippenvergrößerung beruht der überwiegende Einsatz der chirurgischen Techniken gegenüber der Anwendung von Injektionspräparaten auf deren Dauerhaftigkeit, Preis um dem Fakt, dass es keinen Grund dafür gibt, für Lippenvergrößerung ein fremdartiges Material einzusetzen. Aus der Vielfalt chirurgischer Techniken kommt am häufigsten diejenige zum Einsatz, bei der die Schleimhaut von innen nach außen verschoben wird, wodurch die Lippe eine vollere Form erhält und ihre natürliche Gestalt immer beibehalten wird. Nicht selten wird diese Technik auf beide Lippen gleichzeitig appliziert. Sollte das auf diese Art entstandene Lippenvolumen nicht ausreichend sein, kann die Lippe darauffolgend in einer zweiten Operation mittels Injektion eigener aus anderen Körperteilen entnommenen Fettzellen vergrößert werden. Eine Lippenkorrektur wie jeder chirurgische Eingriff verlangt von einem Patienten selbstverständlich die adäquate Bereitschaft mitzuarbeiten und den Hinweisen des Arztes in der postoperativen Zeit streng zu folgen. Den definitiven Effekt kann man erst nach einigen Wochen in Anhängigkeit von der jeweiligen Operationsart erwarten.

Präoperative Vorbereitung:

Die Operation bedarf keiner besonderen Vorbereitung. Im Zusammenhang mit der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Der Eingriff wird bei lokaler Schmerzbetäubung ausgeführt, wobei von der Innenseite der Lippen (von der Zahnreihe) herangegangen wird, das heißt, dass keine sichtbare Narbe hinterlassen wird. Die Operation beruht auf der Verschiebung eines Teiles der Schleimhaut nach außen, wodurch der Effekt einer volleren Lippe erreicht wird. Bei der chirurgischen Lippenverkleinerung wird durch die umgekehrte Vorgehensweise der gewünschte gegenteilige Effekt herbeigeführt.

Postoperative Pflege:

In der postoperativen Zeit sollte man mit Schwellungen rechnen, die innerhalb von 21 Tagen üblicherweise verschwinden. Unmittelbar nach der Operation wird lokale Anwendung von Kaltumschlägen empfohlen. In der Folge ist es sehr wichtig, auf strenge Hygiene im Mundraum zu achten. Empfohlen wird flüssige oder breiartige Nahrung und Anwendung von Odermennig-Umschlägen. Die Nähte werden nicht entfernt, da resorbierbares Nachtmaterial zum Einsatz kommt. Nach 5 bis 6 Tagen nach der Operation kann auf die Lippe Make-up appliziert werden.

Operations-Komplikationen:

kommen sehr selten vor. Im überwiegenden Maße beschränken sie sich auf leichte postoperative Schmerzen und Schwellungen. Postoperative Wundentzündungen, Intoleranz gegenüber dem Nachtmaterial und Entstehung kontrahierender Narben, die diskrete Deformitäten verursachen, kommen vereinzelt vor. Nach der Operation zeigen sich manchmal Stellen mit erniedrigter Empfindlichkeit, die sich jedoch innerhalb von einigen Wochen bis Monaten spontan wiederherstellt.

     
 

Hautchirurgie – Haut und Unterhauttumore

Operative behandlung der Dupuytrenschen Kontraktur

Operative behandlung des Ganglioma

Narbenkorrektur Korrektur von kontrahierenden, hypertrophen und keloiden narben
 

Beschreibung des Eingriffs:

Trotz den maximalen Bemühungen des Operateurs verheilt eine Wunde nicht immer so, wie der Patient sich wünscht. Unter bestimmten Umständen heilt die Wunde mit einer hypertrophen oder keloiden Narbe, und zwar in Abhängigkeit von vielen Faktoren, wie z. B. angeborene, genetisch bedingte Prädisposition, anatomische Beschaffenheit der Narbenstelle, wie die Wunde entstand (Schnitt-, Riss-, kombinierte Quetsch- und Risswunde, Verbrennung, Fremdkörperanwesenheit, usw.), Vorkommen postoperativer Komplikationen (Vereiterung, Nekrose, usw.), Art und Weise der atraumatischen Operationstechnik, richtige Schnittführung, Einhaltung der postoperativen Empfehlungen. Die Reifung einer Narbe ist ein langwieriger Prozess, von daher kann er nur teilweise von außen beeinflusst werden, und zwar durch unmittelbare postoperative Narbenpflege (Anwendung von Silikon-Pflastern, Narben-Gel, Druckmassagen, Narbenbehandlung mit Kortikosteroiden, Lasertherapie). Falls es auch trotz der adäquaten postoperativen Pflege zur Entstehung einer ästhetisch nicht akzeptablen Narbe kommt, wird eine chirurgische Korrektur indiziert.

Präoperative Vorbereitung:

Die Operation bedarf keiner besonderen Vorbereitung. Bei größeren (großflächigeren Narben empfehlen wir den Patienten im Zusammenhang mit der Möglichkeit einer erhöhten Blutung, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Der Eingriff wird immer individuell im Einklang mit dem lokalen Befund geplant. Die Operation wird bei lokaler Schmerzbetäubung oder in Gesamt-Anästhesie ausgeführt.

Postoperative Pflege:

In der posteoperativen Zeit sollte man hinsichtlich des Ausmaßes der Operation mit dem Vorkommen Schmerzen, Schwellungen und Blutung rechnen.

Operations-Komplikationen:

begrenzen sich im überwiegenden Maße lediglich auf leichte postoperative Schmerzen, anhaltende Schwellungen und Blutungserscheinungen. Man sollte sich im Klaren sein, dass, wenn der Grund für die Entstehung einer hypertrophen oder keloiden Narbe in der genetischen Prädisposition liegt, die Erreichung einer deutlichen ästhetischen Verbesserung nicht garantiert werden kann.

 
Nasenkorrektur - Rhinoplastik

Beschreibung des Eingriffs:

Die Nase stellt einen dominanten Teil des Gesichts dar und selbst der kleinste Eingriff hat zur Folge eine deutliche und in vielen Fällen nicht mehr rückgängig machbare Veränderung des Gesichtsausdruckes. Wenn der operative Eingriff das gewünschte ästhetische Ergebnis mit einem natürlichen und harmonischen Gesichtsausdruck bringen soll, ist es daher notwendig, diesen ausführlich mit dem Operateur zu konsultieren. Selbst die Wahl des Operations-Ansatzes und der – Technik häng von der individuellen Prädisposition eines Patienten ab. Die meisten Eingriffe beruhen jedoch in Beseitigung des Nasenhöckers, in Verkleinerung und Verjüngung der Nasenspitze, in Verkürzung der Naselänge, gegebenenfalls in Begradigung des Nasenwachstums (d.h., nach dem 18. Lebensjahr) durchgeführt. Eine Ausnahme bilden lediglich Operationen, die auf die Beseitigung einer Funktionsstörung oder auf Verbesserung der Atmung ausgerichtet sind. Auch eine Nasenkorrektur, wie jeder andere chirurgische Eingriff, erwartet von einem Patienten verständlicherweise seine Bereitschaft zusammenzuarbeiten und die ärztlichen Hinweise in der Zeit nach der Operation streng zu befolgen. Den endgültigen Effekt kann man erst nach einigen Monaten in der Abhängigkeit von der jeweiligen Operationsart (bei einer kompletten Nasenrekonstruktion heißt das in etwa 6 Monate) erwarten.

Präoperative Vorbereitung:

Die Operation bedarf keiner besonderen Vorbereitung. Auf der Nasenhaut und –Schleimhaut dürfen sich keinerlei Erscheinungen, die auf eine Entzündungserkrankung hindeuten wurden, befinden. Am Abend vor der Operation ist es nötig, die Nase gründlich zu putzen, die Nasenhaare wegzuschneiden und die Nasehöhle zu spülen. Wegen der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Der Operationsansatz wir immer individuell nach dem lokalen Zustand geplant. Herangegangen wird am häufigsten über die Naseneingänge, so dass die Narbe in der postoperativen Zeit nicht sichtbar ist. Nur in seltenen Fällen bedient man sich eines Hautschnittes zwischen den Naseneingängen zwecks Korrektur der Nasenspitze. Die Operation der weichen Teile wird bei lokaler Schmerzbetäubung ausgeführt, bei einer kompletten Nasenrekonstruktion wird jedoch Gesamt-Anästhesie empfohlen.

Postoperative Pflege:

In der Abhängigkeit von der jeweiligen Operationsart sollte man in der Zeit nach der Operation mit dem Vorkommen von Hämatomen (blauen Flecken) und Schwellungen rechnen. Nach Korrekturen der Knochenteile der Nase wird postoperativ ein Gipsverband / eine thermoplastische Schiene zur Stabilisierung der Strukturen während der folgenden 2- 3 Wochen angebracht. Als nächstes werden in die Naseneingänge für 2 Tage Tupfer eingeführt, was die Nasenatmung während dieser Zeit unmöglich macht. Die folgenden Kontrollen beim Arzt werden in einwöchigen Abständen geplant. Es ist vor allem wichtig, die Hygiene in der Naseneingängen zu halten (Nasenreinigung mit Wasserstoffperoxid und Anwendung antibiotischer Salbe) und einer mechanischen Beschädigung der Nase vorzubeugen. Nach 3 Wochen kann man mit Hautmassagen und –Lockerung im Nasenrücken-Bereich beginnen.

Operations-Komplikationen:

sind bei Einhaltung aller Hinweise sehr selten. Die Komplikationen begrenzen sich am häufigsten lediglich auf leichte postoperative Schmerzen, anhaltende Schwellungen. Und Erscheinungen erhöhter Blutung. Nach der Operation finden sich manchmal Stellen mit erniedrigter Empfindlichkeit, die sich jedoch innerhalb von einigen Wochen bis Monaten spontan wiederherstellt.

        

 
Korrektur abstehender Ohrmuscheln - Otoplastik

Beschreibung des Eingriffs:

Abstehende Ohrmuscheln sind ein ziemlich häufiges ästhetisches Problem. Eine Operation ist die einzige Methode, die das Grundproblem (Verkleinerung des Winkels zwischen der Ohrmuschel und dem Kopf) lösen, und somit diese oftmals auffällige Deformation aufheben kann. Die geeignetsten Patienten sind Kinder im Vorschulalter, denen die Lösung ihres Problems oft lästige Bemerkungen seitens ihrer Mitschüler erspart, was zu ihrer rascheren Adaptation in der Kindergruppe beitragen kann. Wie sonst jeder andere chirurgische Eingriff erwartet auch diese Operation von den Eltern wird erwartet, dass sie auf das Kind entsprechend motivierend einwirken, sowie während der Operation als auch in der postoperativen Zeitperiode. Es sei festgestellt, dass es eine absolute Symmetrie in der Natur nicht gibt, und dass es daher beinahe unmöglich ist, diese auf dem Wege einer Operation auch zu erreichen.

Präoperative Vorbereitung:

Die Operation bedarf keiner besonderen Vorbereitung außer einer Haarwäsche vor der Operation.. Wegen der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Der Eingriff wird bei lokaler Schmerzbetäubung mit dem Ansatz von der Hinterseite des Ohres ausgeführt, das heißt, dass keine sichtbare Narbe hinterlassen wird. Die Operation beruht in der Verkleinerung des unnatürlichen Winkels zwischen der Ohrmuschel und dem Kopf gefolgt durch Formierung und Fixierung der neuen Ohrmuschelposition.

Postoperative Pflege:

wird gewährleistet durch das Anbringen und Tragen einer Fixierungsbandage in der Zeitperiode von 2 bis 3 Wochen mit einem regelmäßigen Verbandwechsel durch den Arzt in einwöchigen Zeitabständen. Nach dieser Zeitperiode wird empfohlen, anschließend während der Nacht in einem Zeitraum von 2 bis 3 Wochen ein Stirnband zu tragen. Das Ziel der postoperativen Pflege ist, die operierten Ohrmuscheln vor der Veränderung ihrer neuen Position zu schützen.

Operations-Komplikationen:

sind sehr selten. Sie beschränken sich lediglich auf leichte postoperative Schmerzen und Durchfeuchtung des Verbandes. Entzündungen der Operationswunde und Intoleranz gegenüber dem Nachtmaterial kommen in Zusammenhang mit der Veränderung der Ohrmuschelposition nur vereinzelt vor.

        

 
Korrektur alternden Gesichte - Facelifting

Beschreibung des Eingriffs:

Die Hautalterung ist ein Prozess, der durch den Verlust der Haut-Elastizität, -Spannung, sowie auch durch Atrophie der Haut-Fettschicht gekennzeichnet wird. Zu den Hauptursachen der vorzeitigen Alterung gehören die genetische Prädisposition und die Umwelteinflüsse (vor allem die Sonnenstrahlung). Die ultraviolette Strahlung trocknet durch ihre unerwünschte Einwirkung die Haut aus, degradiert ihre Kollagen-Fasern, wodurch die Haut ihre ursprüngliche Elastizität verliert. Die gestörte Hautelastizität hat zur Folge die Entstehung von ästhetisch unangenehmen Hauterschlaffungen und –Falten. Das Facelifting hat zum Ziel die Reduktion der überflüssigen Haut verbunden mit Falteneliminierung und Gesichts-Muskel-Straffung, wodurch das Gesicht ein jüngeres, geschmeidigeres Aussehen erfährt. Um den Eindruck einer Gesamtverjüngung des Gesichts zu gewinnen, wird das Facelifting mit anderen Techniken im Rahmen einer Operation kombiniert (z.B. Stirn-Lifting, Augenbrauen-Lifting, Liposuktion usw.), oder wird es in einer anderen Sitzung mit Korrektur von Augenlid-Erschlaffungen, Laser-Resurfacing usw. ergänzt. Der therapeutische Plan wird von dem Plastischen Chirurg festgelegt. Wie jeder chirurgische Eingriff erwartet auch das Facelifting von einem Patienten die entsprechende Bereitschaft zur Zusammenarbeit und zur strengen Befolgung der ärztlichen Hinweise in dem postoperativen Zeitraum. Der definitive Effekt kann erst nach einigen Monaten in der Abhängigkeit von der jeweiligen Operationsart erwartet werden.

Präoperative Vorbereitung:

Die Operation bedarf keiner besonderen Vorbereitung; auf der Haut dürfen keinerlei Erscheinungen befinden, die auf eine Entzündungserkrankung hindeuten würden, vorzufinden sein. Am Abend vor der Operation ist eine Haarwäsche fällig. Es wird empfohlen, sich längere Haare wachsen zu lassen, und zwar wegen Narbentarnung an dem behaarten Teil des Kopfes in der Zeit nach der Operation. Wegen der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Der Eingriff wird bei lokaler Schmerzbetäubung ausgeführt. Der Schnitt wird von dem behaarten Teil des Schläfenbereiches fortlaufend knapp vor der Ohrmuschel und dann durch die natürliche Furche um das Ohrläppchen nach hinten hinter das Ohr in den behaarten Bereich geführt. Aus diesem Schnittansatz resultiert in der Zeit nach der Operation eine am häufigsten unsichtbare Narbe.

Postoperative Pflege:

In der Zeit nach der Operation sollte man in der Abhängigkeit von dem Operationsausmaß und der –Art mit dem Vorkommen von Hämatomen (blauen Flecken) und Schwellungen rechnen, die üblicherweise innerhalb von 14 Tagen verschwinden. Generell gesagt, es wird empfohlen, die Belastung und Einspannung der Gesichts- und Halsmuskel einzuschränken, und dementsprechend den Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten anzupassen. Der elastische Kompressionsverband wird am 5. bis 7. Tag nach der Operation entfernt, die Nächte entfernt man am 7. bis 14. Tag nach der Operation. Eine Make-up-Anwendung darf nach der Entfernung der Nähte appliziert werden.

Operations-Komplikationen:

sind bei Einhaltung aller Hinweise sehr selten. Die Komplikationen begrenzen sich am häufigsten lediglich auf leichte postoperative Schmerzen, anhaltende Schwellungen und Erscheinungen erhöhter Blutung. Nach der Operation finden sich manchmal Stellen mit erniedrigter Empfindlichkeit, die sich jedoch innerhalb von einigen Wochen bis Monaten spontan wiederherstellt.

     

 
Augenlidkorrektur - Blepharoplastik

Beschreibung des Eingriffs:

Die Augenlider sind der markanteste Bereich des menschlichen Gesichtes, and dem der Prozess der Hautalterung sich am frühesten bemerkbar macht. In der Abhängigkeit von der individuellen und oft angeborenen Prädisposition treffen wir in der Praxis auf „müde, eingesunkene Augen mit Falten“ auch bei Menschen jüngeren Alters. Der Grund für die ästhetischen Probleme liegt vielmals nicht nur in der überflüssigen Augenlid-Haut voller Falten, sondern auch in dem Vorhandensein von Fettpölsterchen, die das bereits erwähnte müde Aussehen verursachen. Die Augenlid-Korrektur wie jeder andere chirurgische Eingriff erwartet begreiflicherweise von einem Patienten die entsprechende Bereitschaft zur Zusammenarbeit und zur strengen Befolgung der ärztlichen Hinweise in dem postoperativen Zeitraum.

Präoperative Vorbereitung:

Die Operation bedarf keiner besonderen Vorbereitung. An dem Tag vor der Operation sollten keine Gesichtscreme und kein Make-up verwendet werden. Am Tage der Operation ist es nötig, die Haut gründlich zu entfetten. Wegen der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Der Eingriff wird immer individuell entsprechend dem lokalen Zustand der Augenlider geplant. Handelt es sich lediglich um einen Überschuss an faltenreicher Haut, wird diese auf dem chirurgischen Wege reduziert. Falls Fettpölsterchen vorhanden sind, ist es nötig, diese zu beseitigen, um den Effekt eines jungen, entspannten Aussehens zu erreichen. Die Schnitte am oberen sowie auch an dem unteren Augenlid werden durch die natürlichen Hautfalten geführt, so dass die Narben nach der Operation beinahe unsichtbar sind.

Postoperative Pflege:

In der Zeit nach der Operation sollte man mit dem Vorkommen von Hämatomen (blauen Flecke) und Schwellungen rechnen, die üblicherweise innerhalb von 14 Tagen verschwinden. Unmittelbar nach der Operation (die ersten 24 Stunden) wird die Anwendung von Kaltumschlägen empfohlen. Anschließend ist es angebracht, Augensalbe in den Augenbindehautsack zu applizieren und Odermennig-Umschläge einzusetzen. Die Nähte werden 5 bis 6 Tage nach der Operation entfernt (nach deren Entfernung ist es möglich, Make-up anzuwenden und Kontakt-Linsen zu applizieren).

Operations-Komplikationen:

sind sehr selten. Überwiegend beschränken sie sich lediglich auf leichte postoperative Schmerzen, anhaltende Schwellungen und Erscheinungen erhöhter Blutung. Die Schwellung kann für eine übermäßige Tränenbildung, Spannung und Ablösung vor allem am unteren Augenlid der Grund sein.

 
Hautchirurgie – Haut und Unterhauttumorexxxxxxxxxxskovane

Popis výkonu:

Atherómy a lipómy sú benígne útvary nachádzajúce sa v podkoží. Môžu byť rôznych rozmerov od l cm až po l5 cm. Zákroku predchádza dôkladné vyšetrenie:

  • anamnéza, doterajšie ochorenia, výskyt v rodine, alergie na látky: jód, mesocain a pod.
  • klinické vyšetrenie: pri ktorom lekár pohľadom, pohmatom zistí typ a lokalizáciu útvarov
  • pri tumoróznych útvaroch (lipóm, atheróm, zväčšené lymfatické uzliny) sa doporučuje sonografické vyšetrenie (alebo magnetická rezonancia) kože a podkožia na stanovenie veľkosti a ohraničenia útvaru.

Predoperačná príprava:

Operácia nevyžaduje špeciálnu prípravu. Pre možnosť zvýšeného krvácania odporúčame pacientom neužívať 3 týždne pred operáciou lieky, ktoré obsahujú kyselinu acetylsalicylovú (napr. acylpyrín, aspirín, anopyrín). Pri orfarinizácii prechod l0 dní pred zákrokom na fraxiparine 0,3-0,4 s.c. V prípade celkovej anestézy v deň operačného výkonu nejesť 6 hodín pred operáciou a prísť na kliniku nalačno. Prísť na zákrok zdraví bez virózy a prechladnutia.

Operácia:

Pri menších útvaroch sa zvyčajne vykonáva zákrok v lokálnej infiltračnej anestézii za použitia Mesocainu, eventuálne Marcainu. Pri väčších útvaroch sa väčšinou vykonáva v celkovej anestézii pre bolestivosť pri vlastnom operačnom zákroku. Po narezaní kože a podkožia nad hmatným útvarom preparujeme útvar od okolia, pričom sa snažíme neporušiť nervy a cievy v okolí. Po vybratí útvaru zvykneme vkladať do vzniknutých dutín drény na odsávanie sekrétov, ako prevencia možného hnisania.

Pooperačná starostlivosť:

Pri bolesti Ibalgin eventuálne Novalgin každých 6 hodín. Neskladať krytie rany - ani pri pretečení, drén ponechať v rane. Kontrola na chirurgickej ambulancii deň po zákroku - preväz obväzu a drénu, ktorý môže byť pretečený krvou. Hygiena operovanej oblasti je nevyhnutná.

Komplikácie operácie:

Sú veľmi zriedkavé. Zväčša sa obmedzujú len na mierne pooperačné bolesti v mieste rany. Môžu sa objaviť modriny až opuchy, ktoré sa zvyčajne stratia do 7-10 dní. Zriedkavo sa môže objaviť aj zápal v operovanom mieste a krvácanie z raniek ktoré do nasledujúceho dňa prestane. Možný rozostup operačnej rany, eventuálne vytvorenie keloidu do cca 1 mesiaca - u cca 5-10 % pacientov. Zriedkavo drobné nekrózy operačnej rany u cca 3% pacientov.

Upozornenie:

Bolestivosť po výkone je individuálna. Pacienti môžu pociťovať ľahšie pálenie, štípanie v mieste operačnej rany. V nasledujúcich dňoch bolesti nie sú.

Vzhľad operačnej rany je závislý od lokality kože , spôsobu atraumatického šitia rany.

 
Operative behandlung der Dupuytrenschen Kontraktur xxxxxxxxxxskovane

Popis výkonu:

Palmárnu aponeurózu si možno predstaviť ako vejár väzivových vlákien v dlani. Pri jej ochorení (fibromatóza, Dupuytrenova kontraktúra – podľa baróna Guillaume de Dupuytren) dochádza k jej zhrubnutiu a zvrašťovaniu. Výsledkom je vznik podkožných uzlov a pruhov, obmedzujúcich naťahovanie prstov. Vyšší výskyt sa popisuje u ľudí manuálne ťažko pracujúcich (vibračné stroje), u obéznych ľudí a alkoholikov, ľudí liečených na cukrovku, reumatoidnú artritídu atď. Príčina vzniku tohto ochorenia je však mnohokrát nejasná (idiopatická).

Predoperačná príprava:

Operácia nevyžaduje špeciálnu prípravu. Pre možnosť zvýšeného krvácania odporúčame pacientom neužívať 3 týždne pred operáciou lieky, ktoré obsahujú kyselinu acetylsalicylovú (napr. acylpyrín, aspirín, anopyrín).

Operácia:

Operačný zákrok sa prevádza najčastejšie v miestnom alebo zvodovom znecitlivení. Znecitlivejúca látka sa teda aplikuje injekčne priamo do miesta operácie, prípadne cielene k nervom v oblasti zápästia alebo pazuchy (zvodové znecitlivenie). Aby sa zabránilo krvácaniu počas operácie, táto operácia sa vykonáva pri zaškrtení hornej končatiny manžetou. Táto manžeta môže pri dlhšie trvajúcej operácii spôsobiť bolesť tak, že je nutné ju uvoľniť ešte pred koncom operačného zákroku. Pri samotnej operácii sa rôzne vedenými rezmi v dlani alebo na prstoch chirurgicky odstraňuje postihnuté tkanivo (hmatné uzly a pruhy). Pri dlhodobom obmedzení hybnosti prstov dochádza k skráteniu kĺbnych väzov a preto počas operácie je potrebné tieto kontraktúry uvoľniť, aby bolo možné prsty narovnať. Pri nedostatku kožného krytu v dôsledku narovnania prstov sa väčšinou používa miestny lalokový posun, prípadne je niekedy nutné použiť kožný transplantát.

Pooperačná starostlivosť:

Pri bolesti analgetiká. Pooperačne je nutná zvýšená poloha (elevácia) operovanej končatiny, ktorá zmierňuje bolesť a zmenšuje opuch.

Komplikácie operácie:

Vo všeobecnosti je pravdepodobnosť výskytu komplikácii priamo úmerná prítomnosti rizikových faktorov (napr. pokročilý vek, diabetes mellitus, ateroskleróza, choroby srdca a pľúc, nesprávna životospráva, obezita, fajčenie, väčší rozsah operačného výkonu).

Medzi všeobecné komplikácie, ktoré sa môžu vyskytnúť pri akejkoľvek operácii patrí krvácanie počas a po operácii, infekcia, roztrhanie operačnej rany, predlžené hojenie rany, tvorba hypertrofických až keloidných jaziev, alergická reakcia na dezinfekciu, použité lieky alebo na šicí a obväzový materiál. Pri vážnych komplikáciách môže byť potrebná opakovaná operácia.

Medzi špecifické komplikácie aponeurektomie môžeme zaradiť napr. poškodenie kožných nervov, ktoré je väčšinou reverzibilné. Dôsledkom ich poškodenia býva prevažne dočasné alebo výnimočne aj trvalé mravenčenie, pálenie, brnenie a obmedzená citlivosť prstov alebo dlane. Keďže sa pri operácii väčšinou odstraňuje len patologicky zmenené tkanivo aponeurózy (nepostihnutá časť sa ponecháva), v počiatočnom štádiu existuje malé riziko, že by sa ochorenie mohlo v budúcnosti prinavrátiť. Progresiou ochorenia sú ohrození pacienti, ktorým sa ochorenie objaví už v rannej dospelosti hlavne na palcovej strane dlane. Pri operácii ruky v zanedbanom a v pokročilom štádiu ochorenia už nemožno očakávať plnú úpravu funkcie ruky. Výnimočne a skôr po rozsiahlejších výkonoch nemožno vylúčiť vznik algodystrofického syndrómu (Sudeckov syndróm), čo je ochorenie sprevádzané výrazným opuchom a bolesťami celej ruky. Táto komplikácia vyžaduje i niekoľkomesačnú intenzívnu liečbu a neliečená môže spôsobiť trvalé postihnutie ruky.

 
Operative behandlung des Ganglioma xxxxxxxxskovane

Popis výkonu:

Ganglion je nezhubný nádor mäkkých častí, ktorého pôvod je väčšinou v šľachových pošvách alebo kĺbnych púzdrach. Klinicky ide o podkožné zdurenie, ktoré je vo väčšine prípadoch elastickej konzistencie, pevne fixované k spodine, obsahujúce rôsolovitú, číru a viskóznu tekutinu. Niekedy však ganglion môže byť tuhé, až imponuje dojmom kostného výrastku. Najčastejšie sa vyskytuje na dorzálnej strane zápästia, v oblasti proximálneho falangu alebo distálneho interfalangeálneho kĺbu. Ganglia môžu byť bolestivé (najmä pri ich prvom výskyte), môžu meniť svoju veľkosť aj tvar, niekedy môžu dokonca úplne zmiznúť. V závislosti od veľkosti a lokalizácie môžu obmedzovať pohyb ruky alebo prstov. Špecifická príčina vzniku ganglia doposiaľ nebola dokázaná. Ganglion sa môže okrem iného objaviť v súvislosti s traumatickým mechanizmom, degeneratívnym ochorením tkanív v okolí kĺbu alebo šľachovej pošvy (napr. reumatoidná artritída atď.).

Predoperačná príprava:

Operácia nevyžaduje špeciálnu prípravu. Pre možnosť zvýšeného krvácania odporúčame pacientom neužívať 3 týždne pred operáciou lieky, ktoré obsahujú kyselinu acetylsalicylovú (napr. acylpyrín, aspirín, anopyrín).

Operácia:

Operačný zákrok sa prevádza najčastejšie v miestnom alebo zvodovom znecitlivení. Znecitlivejúca látka sa teda aplikuje injekčne priamo do miesta operácie, prípadne cielene k nervom v oblasti zápästia alebo pazuchy (zvodové znecitlivenie). Aby sa zabránilo krvácaniu počas operácie, táto operácia sa vykonáva pri zaškrtení hornej končatiny manžetou. Táto manžeta môže pri dlhšie trvajúcej operácii spôsobiť bolesť tak, že je nutné ju uvoľniť ešte pred koncom operačného zákroku. Pri samotnej operácii sa rôzne vedenými kožnými rezmi nad útvarom chirurgicky odstraňuje - extirpuje ganglion súčasne s častou klbneho púzdra, resp. šlachovej pošvy z ktorej ganglion vyrastá.

Pooperačná starostlivosť:

Pri bolesti analgetiká. Pooperačne je nutná zvýšená poloha (elevácia) operovanej končatiny, ktorá zmierňuje bolesť a zmenšuje opuch. Plná funkcia ruky sa dosahuje vo väčšine prípadov do 21 dní po operácii, v závislosti od lokalizácia a veľkosti ganglia.

Komplikácie operácie:

Vo všeobecnosti je pravdepodobnosť výskytu komplikácii priamo úmerná prítomnosti rizikových faktorov (napr. pokročilý vek, diabetes mellitus, ateroskleróza, choroby srdca a pľúc, nesprávna životospráva, obezita, fajčenie, väčší rozsah operačného výkonu).

Medzi všeobecné komplikácie, ktoré sa môžu vyskytnúť pri akejkoľvek operácii patrí krvácanie počas a po operácii, infekcia, roztrhanie operačnej rany, predlžené hojenie rany, tvorba hypertrofických až keloidných jaziev, alergická reakcia na dezinfekciu, použité lieky alebo na šicí a obväzový materiál. Pri vážnych komplikáciách môže byť potrebná opakovaná operácia.

Medzi špecifické komplikácie extirpácie ganglia môžeme zaradiť napr. poškodenie kožných nervov, ktoré je väčšinou reverzibilné. Dôsledkom ich poškodenia býva prevažne dočasné alebo výnimočne aj trvalé mravenčenie, pálenie, brnenie a obmedzená citlivosť v operovanej oblasti, resp. prstov alebo ruky. Napriek tomu, že chirurgická liečba je považovaná za najefektívnejšiu, ganglion sa môže znovu objaviť. Chirurgický zákrok nerieši totiž príčinu ale iba následok. Percento recidív sa v literatúre udáva okolo 10 %. Prevencia vzniku nie je známa. Pri operácii v zanedbanom a v pokročilom štádiu ochorenia a po rozsiahlejších výkonoch nemožno vylúčiť vznik algodystrofického syndrómu (Sudeckov syndróm), čo je ochorenie sprevádzané výrazným opuchom a bolesťami celej ruky. Táto komplikácia vyžaduje i niekoľkomesačnú intenzívnu liečbu a neliečená môže spôsobiť trvalé postihnutie ruky.

 

Operative behandlung der Kleinhandgelenks – Arthrolysis, Arthrodesis

Schnellender Finger – Tendovaginitis stenosans

Operative behandlung des Karpaltunnelsyndrome

xxxOperative behandlung der Kleinhandgelenks– Arthrolysis, Arthrodesis
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Schnellender Finger – Tendovaginitis stenosans xxxxxxxxskovane 

Popis výkonu:

Šľachy ohýbačov prstov (flexorov) prebiehajú v tzv. šľachových pošvách. Chronickým preťažovaním, opakovanou traumatizáciou, alebo po prekonaní zápalu môže prísť k zdureniu steny šľachovej pošvy a následne aj šľachy, ktoré tak môže obmedziť jej pohyb pod pútkom. V počiatočných štádiách sa ochorenie prejavuje hlavne bolesťou pri ohýbaní a naťahovaní prstov, ktorá sa môže lokalizovať až do kĺbu prstu. Neskôr začína bolestivé lúpanie – preskakovanie prstu pri jeho naťahovaní a ohýbaní. Pri typickom klinickom obraze je možné „zaseknutý prst“ uvoľniť len násilím a s bolesťou. V dlani na šľache ohýbača možno často nahmatať bolestivú zatvrdlinu pohybujúcu sa spoločne so šľachou.

Predoperačná príprava:

Operácia nevyžaduje špeciálnu prípravu. Pre možnosť zvýšeného krvácania odporúčame pacientom neužívať 3 týždne pred operáciou lieky, ktoré obsahujú kyselinu acetylsalicylovú (napr. acylpyrín, aspirín, anopyrín).

Operácia:

Operačný zákrok sa prevádza najčastejšie v miestnom alebo zvodovom znecitlivení. Znecitlivejúca látka sa teda aplikuje injekčne priamo do miesta operácie. Aby sa zabránilo krvácaniu počas operácie, táto operácia sa vykonáva pri zaškrtení hornej končatiny manžetou. Táto manžeta môže pri dlhšie trvajúcej operácii spôsobiť bolesť tak, že je nutné ju uvoľniť ešte pred koncom operačného zákroku. Pri samotnej operácii sa pozdĺžne pretína šľachová pošva a pútko s následným odstránením malej časti šľachovej pošvy v oblasti zdurenia. Tým sa obnoví voľný pohyb šľachy a opuch šľachy sa postupne vstrebe.

Pooperačná starostlivosť:

Pri bolesti analgetiká. Pooperačne je nutná zvýšená poloha (elevácia) operovanej končatiny, ktorá zmierňuje bolesť a zmenšuje opuch. Okamžite po operácii je možné pozorovať obnovenie pohybu šľachy bez „preskakovania“.

Komplikácie operácie:

Vo všeobecnosti je pravdepodobnosť výskytu komplikácii priamo úmerná prítomnosti rizikových faktorov (napr. pokročilý vek, diabetes mellitus, ateroskleróza, choroby srdca a pľúc, nesprávna životospráva, obezita, fajčenie, väčší rozsah operačného výkonu). Väčšie riziko komplikácii majú samozrejme pacienti, nedodržujúci pokyny lekára v pooperačnom období.

Medzi všeobecné komplikácie, ktoré sa môžu vyskytnúť pri akejkoľvek operácii patrí krvácanie počas a po operácii, infekcia, roztrhanie operačnej rany, predlžené hojenie rany, tvorba hypertrofických až keloidných jaziev, alergická reakcia na dezinfekciu, použité lieky alebo na šicí a obväzový materiál. Pri vážnych komplikáciách môže byť potrebná opakovaná operácia.

Medzi špecifické komplikácie môžeme zaradiť zriedkavé poškodenie nervu alebo jeho drobných vetiev spôsobujúce poruchu kožnej citlivosti, bolestivosť jazvy. Vylúčiť nemožno ani recidívu obtiaží pri nadmernom jazvení a tvorbe zrastov v mieste zákroku. Po operácii niekedy pozorujeme zhoršenie chronického zápalu šľachových obalov, čo sa môže prejaviť obmedzením pohyblivosti prstov a bolesťou pri ich pohybe.

 
Operative behandlung des Karpaltunnelsyndrome xxxxxxxxxskovane

Popis výkonu:

Syndróm kanála zápästia (karpálny kanál) vzniká, keď dochádza k stlačeniu (kompresii) stredového nervu (n. medianus). Môže ho zapríčiniť každý stav, pri ktorom dochádza k zúženiu kanála, jeho opuchu alebo k zadržiavaniu tekutín v kanáli. Tlačiť na stredový nerv môžu často rôzne deformácie zápästia po zlomeni­nách alebo ťažkom pomliaždení, alebo nádory (lipómy, gangliá). Vyšší výskyt sa popisuje u ľudí manuálne ťažko pracujúcich (vibračné stroje), u obéznych ľudí a alkoholikov, ľudí liečených na cukrovku, reumatoidnú artritídu, hypotyreózu, zlyhanie obličiek, amyloidózu, Pagetovu chorobu atď. Príčina vzniku tohto ochorenia je však mnohokrát nejasná (idiopatická).

Predoperačná príprava:

Operácia nevyžaduje špeciálnu prípravu. Pre možnosť zvýšeného krvácania odporúčame pacientom neužívať 3 týždne pred operáciou lieky, ktoré obsahujú kyselinu acetylsalicylovú (napr. acylpyrín, aspirín, anopyrín).

Operácia:

Operačný zákrok sa prevádza najčastejšie v miestnom. Znecitlivejúca látka sa teda aplikuje injekčne priamo do miesta operácie v oblasti dlaňovej strany zápästia a dlane. Aby sa zabránilo krvácaniu počas operácie, táto operácia sa vykonáva pri zaškrtení hornej končatiny manžetou. Táto manžeta môže pri dlhšie trvajúcej operácii spôsobiť bolesť tak, že je nutné ju uvoľniť ešte pred koncom operačného zákroku. Pri samotnej operácii sa pomocou pozdĺžneho rezu v dlani pretína priečny väz v oblasti zápästia pod ktorým prechádza stlačený nerv (nervus medianus). Niekedy sa k výkonu pripojuje aj odstránenie zhrubnutých šľachových obalov (synovectomia).

Pooperačná starostlivosť:

Pri bolesti Novalgin každých 6 hodín. Pooperačne je nutná zvýšená poloha (elevácia) operovanej končatiny, ktorá zmierňuje bolesť a zmenšuje opuch. Krátko po operácii (prvý alebo druhý pooperačný deň) je možné očakávať výraznú úľavu. Ostatné obtiaže by mali odznieť za niekoľko týždňov až mesiacov po operácii, v závislosti od toho v akom pokročilom štádiu poškodenia sa nerv nachádzal pred operáciou. Ak je nerv postihnutý nezvratne, k plnému návratu funkcie nedôjde.

Komplikácie operácie:

Vo všeobecnosti je pravdepodobnosť výskytu komplikácii priamo úmerná prítomnosti rizikových faktorov (napr. pokročilý vek, diabetes mellitus, ateroskleróza, choroby srdca a pľúc, nesprávna životospráva, obezita, fajčenie, väčší rozsah operačného výkonu). Väčšie riziko komplikácii majú samozrejme pacienti, nedodržujúci pokyny lekára v pooperačnom období.

Medzi všeobecné komplikácie, ktoré sa môžu vyskytnúť pri akejkoľvek operácii patrí krvácanie počas a po operácii, infekcia, roztrhanie operačnej rany, predlžené hojenie rany, tvorba hypertrofických až keloidných jaziev, alergická reakcia na dezinfekciu, použité lieky alebo na šicí a obväzový materiál. Pri vážnych komplikáciách môže byť potrebná opakovaná operácia.

Medzi špecifické komplikácie dekompresie môžeme zaradiť zriedkavé poškodenie nervu alebo jeho drobných vetiev spôsobujúce poruchu kožnej citlivosti alebo hybnosti palca, bolestivosť jazvy dlane alebo vznik algodystrofického syndrómu (Sudeckov syndróm), čo je ochorenie sprevádzané výrazným opuchom a bolesťami celej ruky. Táto komplikácia vyžaduje i niekoľkomesačnú intenzívnu liečbu a neliečená môže spôsobiť trvalé postihnutie ruky. Vylúčiť nemožno ani recidívu obtiaží pri nadmernom jazvení a tvorbe zrastov v mieste zákroku. Po operácii niekedy pozorujeme zhoršenie chronického zápalu šľachových obalov, čo sa môže prejaviť obmedzením pohyblivosti prstov a bolesťou pri ich pohybe.

 

Operative behandlung von Beuge- und Strecksehnen verletzungen

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Operation des eingewachsenen Nagels

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Brustverkleinerung, Bruststraffung - Mammareduktionsplastik

Beschreibung des Eingriffs:

Übermäßig große – hypertrophe oder hängende – ptotische Brust ist bei den Frauen ein häufiger Grund für die Entstehung von unangenehmen Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich. Auf der anderen Seite kann derartige Brust nicht nur ein ästhetisches, sondern auch ein hygienisches Problem darstellen. Die Hypertrophie der Brust wird am häufigsten bei korpulenten Frauen mittleren Alters und bei älteren Patientinnen angetroffen, eine Korrekturoperation kann jedoch nicht selten auch bei adoleszenten Patientinnen viele Probleme lösen. Bei dem Entscheidungsprozess bezüglich der Operation ist es wichtig, die folgende Tatsachen zu beachten: a) bei der Mammareduktionsplastik wird die Brustdrüse zum Teil oder komplett entfernt, b) die Operation hinterlässt Narben in den intimen und erogenen Zonen. Daraus ergibt sich, dass fehlende bis ganz ausbleibende Muttermilchproduktion bei einer stillenden Mutter unmittelbar auf die durchgeführte Operation zurückzuführen ist. Auf der anderen Seite, bei den adoleszenten Patientinnen, die noch nicht gestillt haben, wird empfohlen, die Operation erst nach Vollendung der somatischen Entwicklung, d.h. nach Erreichung des 18. Lebensjahres durchzuführen. Das Ziel des Operativen Eingriffs ist die Reduktion der überflüssigen Haut, des Unterhautfettgewebes und der Brustdruse mit eventueller Eliminierung vorhandener Schwangerschaftsstreifen (Hautrisse, die bei zu raschem Körpermassezuwachs entstehen), weiter Straffung und Korrektur der Hängenden Brust (Wiederherstellung der anatomischen Position). Der therapeutische Plan wird von dem Plastischen Chirurg festgelegt. Die Mammareduktionsplastik wie jeder andere chirurgische Eingriff erwartet begreiflicherweise von einem Patienten die entsprechende Bereitschaft zur Zusammenarbeit und zur strengen Befolgung der ärztlichen Hinweise in dem postoperativen Zeitraum.

Präoperative Vorbereitung:

Weder an der Brusthaut noch an den Brustwarzen dürfen sich keinerlei Erscheinungen befinden, die auf eine Entzündungserkrankung hindeuten wurden. Am Abend vor der Operation ist es nötig, die Haut zu entfetten und die Achselbehaarung wegzurasieren. Wegen der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Der Eingriff wird in Gesamtanästhesie unter antibiotischer Abschirmung durchgeführt. Je nach der eingesetzten Operationstechnik kann die finale Narbe nur vertikal verlaufen oder kann diese die Form des umgekehrten Buchstaben „T“ haben.

Postoperative Pflege:

Die Operation bedarf eines 2- bis 5-tätigen Krankenhausaufenthaltes. Die in die Wunden eingeführten Drainagen werden üblicherweise an dem 2. bis 3. Tag nach der Operation entfernt. Die Entfernung der Nähte erfolgt an dem 14. Tag nach der Operation. Es ist nötig, dass elastische kompressive Unterwäsche 4 bis 5 Wochen kontinuierlich getragen wird. Dem postoperativen Zeitraum sollte man den Lebensstil anpassen; für 5 Wochen nicht auf dem Bauch schlafen, Bodybuilding und schwere physische Belastung werden für den Zeitraum von 2 Monaten nicht empfohlen.

Operations-Komplikationen:

sind bei Einhaltung aller Hinweise selten. Am häufigsten beschränken sie sich lediglich auf postoperative Schmerzen. Manchmal kommen nach der Operation Stellen mit einer erniedrigten Empfindlichkeit (am häufigsten Warzenhof) vor, die jedoch im Laufe von einigen Wochen bis Monaten spontan wiederhergestellt wird. Erscheinungen wie Entzündung der Operationswunde, Areola-Nekrose, Intoleranz gegenüber dem Nahtmaterial und Entstehung hypertropher Narben finden sich vereinzelt.

     

 
Brustvergrößerung - Augmentation

Beschreibung des Eingriffs:

Die Brustaugmentation stellt eine Methode dar, mit Hilfe von welcher die ursprüngliche Form der Brüste durch Vergrößerung deren Volumens verbessert wird. Trotz der unablässigen Erforschung von neuen Materialen ist gegenwärtig das Silikon bei der Brustaugmentation noch immer das am häufigsten eingesetzte Material. Im Laufe der langen Zeitperiode, während der die Silikonimplantate eingesetzt werden, wurde bis jetzt kein einziger wissenschaftlicher Nachweis bezüglich des möglichen Einflusses der Implantate auf die Entstehung von autoimmunen Erkrankungen des Bindegewebes veröffentlicht. Bei dem Entscheidungsprozess bezüglich der Operation ist es immer notwendig, die Erwartungen des Patienten mit dem Plastischen Chirurg detailliert zu konsultieren, um einer postoperativen Enttäuschung vorzubeugen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Implantation von Silikonprothesen nicht die einzige Methode zur Verbesserung der Brustform verkörpert. Die Auswahl der Operationstechnik selbst hängt von vielen Umständen ab, am meisten jedoch von der Menge an vorhandenen Unterhautfett, von der Form der Brustdrüse, Überfluss an Haut und von dem Grad der Brustsenkung. Der Endeffekt der Augmentation ist bei richtiger Indikation und bei der richtigen Auswahl des Implantates augenblicklich und langfristig; auch trotz allen generell bekanten Risiken, die sich aus dem Silikon-Gel-Einsatz ergeben (Platzen oder Verschiebung des Implantates, Kapselkontraktur, Veränderungen in der Empfindlichkeit der Brustwarze, Intoleranz gegenüber dem Implantat, Entstehung von Kalzium-Depots, erschwerte Tumor-Detektion durch Implantat-Überdeckung, usw.). Die Brustaugmentation wie jeder andere chirurgische Eingriff erwartet begreiflicherweise von einem Patienten die entsprechende Bereitschaft zur Zusammenarbeit und zur strengen Befolgung der ärztlichen Hinweise in dem postoperativen Zeitraum.

Präoperative Vorbereitung:

Die Operation bedarf keiner besonderen Vorbereitung, auf der haut dürfen sich keinerlei Erscheinungen befinden, die auf eine Entzündungserkrankung hindeuten wurden. Wegen der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Die Brustaugmentation wird in Gesamtanästhesie unter antibiotischer Abschirmung durchgeführt. Wegen guter Übersicht und ästhetisch geeigneter Positionierung der Narbe bevorzugen wir den Ansatz an der Submammärfalte. Das Implantat wird nach individuellen Kriterien unter die Druse (subglandulär) oder unter den Muskel (subpectoral) eingesetzt.

Postoperative Pflege:

Am 2. Tag nach der Operation kann man den Verband entfernen und einen speziellen elastischen Busenhalter anziehen, den man am Körper für circa 6 bis 7 Tage anbehält. Nach dieser Zeit kann man diesen Busenhalter ablegen, waschen und erneut anziehen. Es ist nötig, diese elastischen Busenhalter in dem Zeitraum von circa 4 bis 6 Wochen nach der Operation auf diese Art und Weise zu tragen. Die Nähte werden nach 14 Tagen nach der Operation entfernt.

Operations-Komplikationen:

sind bei Einhaltung aller Hinweise sehr selten. Überwiegend beschränken sie sich lediglich auf leichte postoperative Schmerzen, anhaltende Schwellungen und Erscheinungen erhöhter Blutung. Manchmal kommen nach der Operation Stellen mit einer erniedrigten Empfindlichkeit vor, die jedoch im Laufe von einigen Wochen bis Monaten spontan wiederhergestellt wird. Sehr selten können Erscheinungen wie Shifting (Verschiebung), Extrusion, Ruptur und Welligkeit des Implantates, Brustasymmetrie, Nekrose, Verkalkung, hypertrophe Narbe und Kapselkontraktur vorkommen.

 
Bauchdeckenstraffung – Abdominoplastik
 

Beschreibung des Eingriffs:

Ein übermäßig hängender – pendulierender Bauch entsteht am häufigsten nach einem großen Gewichtsverlust oder durch den Verlust seines Volumens. Es stellt oftmals nicht nur ein ästhetisches, sondern auch ein hygienisches Problem dar. Bei den Frauen ist es am häufigsten nach der Schwangerschaft oder nach einem raschen Gewichtsverlust, wenn die Haut mit dem Unterhautfett, oft beschädigt durch Hautstreifen, sich nicht anpasst und verbleibt im Überschuss. Diesen Zustand begleitet oft die Bauchwand-Erschlaffung zusammen mit Bauchmuskeldiastase, die der Grund für einen „abstehenden“ oder „hängenden“ Bauch ist. Das Ziel der Abdominoplastik ist die Reduktion der überflüssigen Haut, des Unterhautfettes, mit eventueller Diastase- und der vorhandenen Hautstreifen- Eliminierung (Hautstreifen = Hautrisse, die bei einem zu raschen Zuwachs an Körpergewicht entstehen), weiterhin ist es die Bauchstraffung und Korrektur gesunkenen Bauches (Bringung in eine schönere Position). Nach dem Ausmaß der Senkung und im Einklang mit dem klinischen Befund wird der therapeutische Plan durch den Plastischen Chirurg festgelegt (komplette Abdominoplastik,, Mini-Abdominoplastik, umgekehrte Abdominoplastik u.a.). Bei dem Entscheidungsprozess bezüglich der Operation ist es wichtig, die folgende Tatsachen zu beachten: a) es handelt sich um eine anspruchsvolle und von ihren Ausmaß her eine große chirurgische Leistung, b) die Operation hinterlässt große Narben am Unterbauch, die zwischen den beiden Teilen der Lendenknochen im Bereich der pubischen Behaarung verlaufen. Umso mehr verlangt eine Abdominoplastik von einem Patienten die entsprechende Bereitschaft zur Zusammenarbeit und zur strengen Befolgung der ärztlichen Hinweise in der postoperativen Zeitperiode.

Präoperative Vorbereitung:

Auf der Haut dürfen sich keinerlei Erscheinungen befinden, die auf eine Entzündungserkrankung hindeuten wurden. Am Abend vor der Operation ist es notwendig, die Haut zu entfetten und die pubischen Haare wegzurasieren. Wegen der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Der Eingriff wird in Gesamtanästhesie unter antibiotischer Abschirmung durchgeführt. Je nachdem, welche Operationstechnik angewandt wird, kann die finale Narbe verschiedenen Verlauf haben.

Postoperative Pflege:

Die komplette Abdominoplastik bedarf eines 2- bis 5-tätiges Krankenhausaufenthaltes, bei einer Mini-Abdominoplastik ist die Hospitalisierung wesentlich verkürzt. Die in die Wunden eingeführten Drainagen werden üblicherweise an dem 2. bis 3. Tag nach der Operation entfernt. Die Entfernung der Nähte erfolgt an dem 14. Tag nach der Operation. Es ist notwendig, elastische kompressive Unterwäsche kontinuierlich 4 bis 5 Wochen zu tragen. Es ist nötig, der postoperativen Zeit den Lebensstil anzupassen; im Laufe von 5 Wochen nicht auf dem Bauch zu schlafen, Bodybuilding und schwere physische Belastung werden 2 bis 3 Monate nach der Operation nicht empfohlen.

Operations-Komplikationen:

Da es sich um eine chirurgische Leistung großen Ausmaßes handelt, ist das Risiko für die Entstehung einer Komplikation hoher. Diese beschränken sich überwiegend lediglich auf postoperative Schmerzen, Hämatome und Schwellungen. Manchmal kommen nach der Operation Stellen mit einer erniedrigten Empfindlichkeit vor, die jedoch im Laufe von einigen Wochen bis Monaten spontan wiederhergestellt wird. Erscheinungen wie Entzündung der Operationswunde, Nekrose, Entstehung von Pseudocysten, Nabel-Asymmetrie, Intoleranz gegenüber dem Nahtmaterial und die Entstehung von hypertrophen und keloiden Narben kommen vereinzelt vor. Die Operationsleitung ist mit einem höheren Risiko für Entstehung einer Embolie verbunden.

 
Fettabsaugung - Liposuktion
 

Beschreibung des Eingriffs:

Die Liposuktion als eine Methode zur Beseitigung des überflüssigen Fettes wird in der Plastischen Chirurgie seit 1982 angewandt. Diese Technik geht von der Tatsache aus, dass die Fettzellen sich im Laufe ihres Lebens nicht vermehren, sodass deren Anzahl konstant bleibt. Ihre Größe kann sich jedoch verändern, was sich dann durch eine mögliche Gewichtszunahme oder eben durch einen Gewichtsverlust wiederspiegelt. Von daher sollte man beachten, dass die Liposuktion keine Losung für die Folgen einer ungesunden Lebensführung und auch kein Medikament gegen die Fettsucht ist. Ein idealer Patient ist die Person, die trotz regelmäßig ausgeübten und ihrem Bedarf entsprechenden physischen Aktivitäten und trotz der gesunden Lebensführung Körperpartien mit übermäßigen Fettablagerungen aufweist (Unterbauch, Gesäß, innere Schenkelpartien, Schultern, Hals, Gesicht usw.). Bei jüngeren und gesunden Patienten ist im Allgemeinen die Hautelastizität großer, was eine bessere postoperative Hautkontraktion unterstützt, und somit auch zu einem besseren Endergebnis führt. Im Gegenteil, bei einer gestörten Hautelastizität (z.B. durch das Alter, oder bei Cellulitis), die die Entstehung von ästhetisch unangenehmen Hautlappen und –Falten zur Folge hat, werden andere Behandlungsmethoden bevorzugt, die der Plastische Chirurg festlegt. Die Liposuktion hat den Vorteil, dass sie im Unterschied zu anderen Techniken nur eine diskrete Narbe, die in natürlichen Hautfurchen lokalisiert ist, hinterlässt. Auf der anderen Seite hat die Liposuktion ihre Einschränkungen nicht nur bezüglich der Indikation, sondern auch in der abgesaugten Fettmenge. Die Liposuktion wie jeder andere chirurgische Eingriff erwartet begreiflicherweise von einem Patienten die entsprechende Bereitschaft zur Zusammenarbeit und zur strengen Befolgung der ärztlichen Hinweise in dem postoperativen Zeitraum. Der finale Effekt kann erst nach einigen Monaten erwartet werden.

Präoperative Vorbereitung:

Die Operation bedarf keiner besonderen Vorbereitung; auf der Haut dürfen sich keinerlei Erscheinungen befinden, die auf eine Entzündungserkrankung hindeuten wurden. Wegen der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Je nach ihrem Ausmaß wird die Liposuktion bei einer lokalen Schmerzbetäubung oder in Gesamtanästhesie ausgeführt.

Postoperative Pflege:

In der postoperativen Periode ist es notwendig, in der Abhängigkeit von dem Ausmaß der Operation mit dem Vorkommen von Hämatomen und Schwellungen zu rechnen. Unmittelbar nach der Operation werden die operierten Lokalitäten mit einer speziellen elastischen Wäsche abgedeckt, die circa 6 bis 7 Tage auf dem Körper angezogen bleibt. Nach dieser Zeit kann man diese Wäsche ausziehen, waschen und wieder anziehen. Es ist nötig, diese elastische Wäsche auf diese Art und Weise 6 bis 8 Wochen zu tragen, in der Abhängigkeit von dem Ausmaß und der operierten Lokalität.

Operations-Komplikationen:

Bei Einhaltung aller Hinweise sind sie sehr selten. Im überwiegenden Maß beschränken sie sich lediglich auf leichte postoperative Schmerzen, anhaltende Schwellungen und Erscheinungen erhöhter Blutung. Manchmal kommen nach der Operation Stellen mit einer erniedrigten Empfindlichkeit vor, die jedoch im Laufe von einigen Wochen bis Monaten spontan wiederhergestellt wird. Äußerst selten können in der postoperativen Zeit Formunebenheiten, Asymmetrie, Hautdeformation und Hautfarbeveränderung, Tromboflebitis und Fett-Embolie zur Erscheinung treten.

 

 

Gefäßsklerotization

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Schamlippenkorrektur – Labioplastik
 

Beschreibung des Eingriffs:

Bei einigen Frauen entwickeln sich im Laufe der Pubertät durch den Einfluss der Wachstums- und Geschlechtshormone übermäßig große oder asymmetrische kleine Schamlippen, die darauffolgend einer chronischen mechanischen Reizung und übermäßiger Austrocknung ausgesetzt werden. Das Vorhandensein vieler Erosionsstellen und Risse auf den kleinen Schamlippen wird oft mit deren Entzündung, am häufigsten eines bakteriellen oder pilzlichen Ursprungs kombiniert und führt zu wiederholten Infektionen, Schmerzhaftigkeit und generell zu Missbefinden. Das ist aber sehr oft nicht der einzige Grund, warum die Frauen bereit sind, sich einer Korrektur-Operation an den kleinen Schamlippen = einer Labioplastik zu unterziehen. Sie kommen zu dem Plastischen Chirurg auch mit einem ästhetischen Problem, das im Alltag zwar nicht zur Erscheinung kommt, jedoch hinter der Schlafzimmer-Tür kann es zu einem werden.

Präoperative Vorbereitung:

Der Eingriff bedarf keiner besonderen Vorbereitung; auf der Haut in dem zu operierenden Bereich, als auch auf der Schleimhaut dürfen sich keinerlei Erscheinungen befinden, die auf eine Entzündungserkrankung hindeuten wurden. Wegen der Möglichkeit einer erhöhten Blutung empfehlen wir den Patienten, drei Wochen vor der Operation keine azetylsalizylsäurehaltigen Medikamente (z.B. Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin) zu nehmen.

Die Operation:

Der operative Eingriff wird üblicherweise bei einer lokalen Schmerzbetäubung durchgeführt, wobei die kleinen Schamlippen durch eine Spritze mir lokalem Anästhetikum betäubt werden. Wenn der Anästhetikum-Effekt vorhanden ist, wird das überflüssige Gewebe entfernt. Wenn die Blutung gestoppt wurde, wird die Schleimhaut mit einer resorbierbaren Naht zusammengenäht.

Postoperative Pflege:

In der postoperativen Periode ist es notwendig, in der Abhängigkeit von dem Ausmaß der Operation mit dem Vorkommen von Schmerzen und Schwellungen zu rechnen. In diesem Bereich erfolgt die Wundschließung relativ rasch und problemlos, die Rekonvaleszenz dauert circa 7 bis 10 Tage. Die postoperative Wundversorgung beruht in der lokalen Applikation von Betadine und Odermennig-Umschlägen. Einige Patientinnen vergleichen den postoperativen Zustand mit dem nach der Geburt, wenn die Frau nicht besonders sitzen kann und auch das Gehen kann Schwierigkeiten bereiten. Wenn es die Situation erlaubt, empfehlen wir keine Unterwäsche zu tragen. Geschlechtsverkehr ist circa einen Monat nach der Operation möglich.

Operations-Komplikationen:

Bei Einhaltung aller Hinweise sind sie sehr selten. Im überwiegenden Maß beschränken sie sich lediglich auf leichte postoperative Schmerzen, anhaltende Schwellungen und Erscheinungen erhöhter Blutung. Eine mögliche Komplikation ist bei dem Eingriff auch das Platzen der Nähte in dem operierten Bereich, was eines augenblicklichen Arztbesuches bedarf.

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